Android – SNES-Emulator installieren & konfigurieren

Heute erkläre ich euch wie man einen SNES-Emulator auf einem Android Gerät installiert. Als erstes steuert Ihr euer Android Gerät in den Google AppStore und ladet folgende App herunter: Snes9x. Es gibt mehrere Emulatoren, doch mit diesem habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Nun kommen wir zu den spielen (ROM’s). Da ich nicht zeigen darf wo man diese herunterladen kann, bemüht am besten die Suchmaschine eueres Vertrauens. Die heruntergeladenen ROM’s kopiert Ihr nun auf einen beliebigen Ordner auf euer Handy.

Anschließend startet Ihr die App und tippt auf „Load Game“:
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Im darauf folgendem Bildschirm navigiert Ihr zu eurem ROM-Verzeichnis und wählt ein Spiel aus:

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Das Spiel startet und Ihr könnt los zocken:

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Viel spaß beim spielen :). In einem der nächsten Beiträge zeige ich euch wie Ihr PlayStation 1 Spiele auf eurem Android Gerät spielen könnt.

Raspberry Pi Retro Konsole – NES-Controller als USB-Gamepad

Da das ansteuern des NES-Controllers über die GPIO-Schnittstelle des Raspberry-Pi nicht geklappt hat, musste eine andere Lösung her.

Nach ein paar Minuten suchen im Internet stieß ich auf den Arduino-Leonardo, mit dem es möglich ist ein HID-Interface (Human Interface Device) zu erstellen.

Und noch besser, es gab bereits Projekte, welche den Arduino-Leonardo benutzen um einen SNES-Controller als Gamepad zu verwenden, also bestellte ich mir direkt einen bei conrad.

Nachdem der Arduino angekommen war, versuchte ich ein bereits implementiertes Projekt zu compilieren und bekam promt eine Fehlermeldung vom Compiler…

Nach einer weiteren suche im Internet verstand ich auch warum. Die Arduino-Bibolothek ist nicht dafür gedacht ein Gamepad-Device zu implementieren, hierzu muss die Bibolothek aufgebohrt werden. Allerdings findet sich recht schnell eine so angepasste Bibolothek. Hierzu einfach die Suchmaschine deines vertrauens bemühen und nach: „Arduino Leonardo Gamepad HID“ suchen. Nachdem die Bibilothek eingebunden ist lies sich das Projekt compilieren und auf den Arduino übertragen. Gut, das compiliieren des Quelltextes und das übertragen funktioniert problemlos. Nun konnte ich beginnen mein eigenes Arduino-Projekt zur ansteuerung eines NES-Controllers zu implementieren.

Fortsetzung folgt…

Raspberry Pi Retro Konsole: Planung

Diesen Beitrag beginne ich mit der Fragestellung „Was soll die Retro Konsole können?“

Hierzu musste ich erst herausfinden, welche Software auf dem Raspberry Pi lauffähig ist und welche nicht. Durch die große Community waren diese Informationen schnell gefunden.

Ich entschied mich folgende Konsolen auf in diesem Projekt abzubilden:

  • Nintendo Entertainment System (NES)
  • Super Nintendo Entertainment System (SNES)
  • GameBoy
  • Sega Mega Drive
  • PlayStation 1

Des weiteren soll die Software „xbmc“ installiert werden um den Raspberry ebenfalls als Mediacenter zu verwenden.

Raspberry Pi Retro Konsole: Die Idee

Jeder kennt Sie, die alten Spiele-Konsolen. Der NES (Nintendo Entertaiment System) und der SNES (Super Nintendo Entertaiment System), ich bin mit diesen Konsolen aufgewachsen und es macht noch heute spaß an diesen Konsolen zu spielen.

Leider besitze ich keinen NES mehr und kauft man sich heutzutage einen Fernseher stößt man schnell auf Probleme, da die meisten neuen Fernseher über keinen Antennenanschluss mehr verfügen.

Dann stieß ich auf den Raspberry Pi, ein Conputer in Kreditkartengröße. Im Internet findet man maßenweise Projekte die mit Hilfe des Pi’s realisiert wurden.
So entstand die Idee einer „Raspberry Pi Retro Konsole“.

In diesem Blog werde ich das Projekt dokumentieren, sodass Ihr es verfolgen und nach machen könnt.

Willkommen!

Hallo und Willkommen in meinem Blog.

Was euch in diesem Blog erwartet:

In diesem Blog erwartet euch jede Menge interessante Themen rund um IT und Hobbys. Aber auch Produktvorstellungen und Erfahrungen. Des Weiteren dürft Ihr euch freuen auf Installation & Konfigurationsanleitung rund um das Thema Linux.

Viel Spaß auf Blog Blunck.IT

Der Raspberry Pi

Der Raspberry Pi ist ein sehr kleiner Computer, in der größe einer Kreditkarte. Er wurde von der Raspberry Pi Foundatio entwickelt, um jungen Leuten Hardware-& Software-Kenntnisse zu vermitteln.

Hardware:

Auf dem ein Platinen Computer ist ein 700-MHz-ARM11-Prozessor verbaut, sowie in der Version A 256 MB– und in der Version B 512 MB Arbeitsspeicher.

Der Raspberry Pi wird über ein Micro-USB-Kabel mit Strom versorgt. Ein Monitor / Fernseher kann wahlweise über HDMI oder Composite angeschloßen werden. Peripheriegeräte können über die zwei USB-Buchsen verwendet werden.

Des Weiteren verfügt der Pi über einen SD-Karten-Slot auf dem das Betriebsystem installiert wird.

Eine Besonderheit des Pi sind die GPIO-Pins über die Schaltungen und weitere Bauteile betrieben werden können.